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<pre>Wenige Stunden nachdem St. Paulis Freistoß-Spezialist Knoll dem Aufsteiger einen bereits greifbar anmutenden Zähler entriss, hatten sich zum Ausklang des Wochenendes auch die Erzgebirgler einem Sonntagsschuss des Auftaktgegners beugen müssen.  <p> Mit zehn Zählern aus den jüngsten vier Zählern haben sich die Heidenheimer fest im oberen Tabellendrittel etabliert. Dabei präsentierte sich das Team sehr stabil. Zuletzt blieb der FCH drei Mal in Folge ohne ein Gegentor. Außerdem stellten die Heidenheimer beim deutlichen 3:0 gegen den FC Kaiserslautern auch ihre Stärken im Angriff unter Beweis.  <p>  „Es war unnötig, dass wir es so spannend gemacht haben. Aber wir können auch das Positive sehen: Wir haben fünf Tore geschossen“, sagte HSV-Trainer Christian Titz, der bemängelte, dass seine Mannschaft bei Standard-Situationen zu nachlässig war. <p> Nur einmal – beim 0:2 gegen Dynamo Dresden, der bislang einzigen Saison-Niederlage – blieben die Hannoveraner in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. Gegen Karlsruhe soll endlich auch hinten wieder die „Null“ stehen. <p>  Die Würzburger sind weiterhin der beste Aufsteiger der Saison. Daran änderte auch die jüngste 0:1-Niederlage gegen den starken FC Union Berlin nichts.  </pre>


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<pre>Trotzdem gehe ich davon aus, dass der Knoten bei den Norddeutschen diesbezüglich schon sehr bald platzen wird.  <p> Auch diese relative Stabilität konnte aber freilich nicht verhindern, dass sich das erste Saison-Drittel für die Heidenheimer zuletzt zunehmend unerfreulich zu entwickeln drohte.  <p>  Im Volkspark bekommen es die Sachsen im montäglichen Top-Spiel nun zu allem Überfluss auch noch mit dem Tabellenführer (vor dem aktuellen Spieltag) im Bundesliga-Unterhaus zu tun. <p> Dabei erzielte das das Team keinen einzigen Treffer und gehört damit aktuell zu den formschwächsten Teams der Liga. Es bleibt daher abzuwarten, ob die fürther sich gegen Dynamo Dresden zu einer signifikanten Leistungssteigerung aufraffen können. <p>  Damit dies gelingt, muss jedoch die Konkurrenz am kommenden Spieltag erfolglos bleiben und Heidenheim mal wieder Auswärtsstärke beweisen.  </pre> 


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<pre> Gerade solche Bonus-Zähler trugen einen entscheidenden Anteil dazu bei, dass Aue aktuell die zweitbeste Rückrunde der Vereinsgeschichte absolviert; dank der bis dato eingefahrenen 26 Punkte springt in der Formtabelle ein Platz in der Spitzengruppe heraus.  <p> Frank Schmidt hingegen muss gegen den VfB in jedem Falle auf Timo Beermann verzichten. Der Abwehrspieler erhielt in der Partie gegen Würzburg seine fünfte gelbe Karte und muss ausgerechnet gegen den Tabellenführer gesperrt passen.  <p>  Mit einem vollauf verdienten 1:0-Erfolg gegen den FC Nürnberg wurde von den Rothosen am Mittwoch das Viertelfinal-Ticket gebucht. <p>  Die Verteidigung hat hingegen recht gut agiert und ließ lediglich 15 Gegentreffer zu. Gleich vier davon kassierten die Pfälzer im Hinrundenduell mit Hannover 96. Das 0:4-Debakel war der Auftakt zum desaströsen Saisonstart, der Beginn der Rückrunde soll nicht derart in die Hose gehen. <p>  Beim direkten Vergleich hat der FC St. Pauli knapp die Nase vorne. Bei vier Unentschieden stehen drei Ingolstädter Siegen fünf Hamburger Erfolge gegenüber.  </pre>


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<pre> Abstiegs-Kandidat vs. Aufstiegs-Aspirant — so lässt sich das Duell zwischen dem SV Darmstadt und dem FC St. Pauli zum Auftakt in die zweite Saison-Hälfte in aller Kürze betiteln.  <p> Insgesamt bot der Auftritt nichtsdestotrotz vor allem Anschauungsmaterial dafür, dass personelle Kontinuität auch ihre guten Seiten hat. Gegen den noch nicht hellwach wirkenden FCH konnten die nahezu perfekt eingespielten Gäste deutliche Vorteile für sich geltend machen.   <p> In seinen öffentlichen Brandreden nahm sich der Präsident vor allem das „Trainerteam“ zur Brust, weshalb das jüngste Heimspiel gegen Kiel für Chefcoach Daniel Meyer bereits den gefühlten Charakter eines Endspiels trug. <p>  Die Mannschaft von Frank Schmidt ist jedoch seit acht Spieltagen in Serie ungeschlagen und feierte in diesen acht Matches fünf Siege.  <p> Weniger Begeisterung löst hingegen nach wie vor der Blick auf die weiterhin limitierten eigenen Möglichkeiten aus:  </pre>


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<pre> Wir gehen ebenfalls davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Braunschweig das Mittelfeldgeschehen bestimmt und den VfL frühzeitig unter Druck setzen kann.  <p> Nun gelte es nicht nachzulassen, denn man habe noch gar nichts erreicht. Im oberen Drittel der Zweitliga-Tabelle gehe es sehr eng zu.  <p>  für die Würzburger ist es wie verhext. Nach einer sensationellen ersten Halbserie mit Platz sechs in der Hinrundentabelle droht dem Aufsteiger dank einer miserablen Rückrunde der Totalschaden. <p>  Auch nach dem Trainerwechsel gehört die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt jedoch zu einem der schwächsten Auswärtsteams der Liga.  <p> Während die fürther aktuell auf dem dritten Platz rangieren, droht der VfL nach den jüngsten Rückschlägen, ins Tabellenmittelfeld zurückzufallen.  </pre>


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